RSS-Dateien listen - ähnlich wie ein Nachrichtenticker - die neuesten Artikel einer Website auf, in der Regel mit Titel, kurzem Textanriss und dem Link zur Artikel. So brauchen interessierte Nutzer nicht den gesamten Auftritt nach Neuigkeiten zu durchsuchen, sondern können sich schnell einen Überblick über die Inhalte verschaffen, die neu hinzugekommen sind. Betrachtet werden können RSS-Dateien mit einem RSS-Reader oder einfach im Browser.
Bestens geeignet sind RSS-Feeds zum Exportieren von Inhalten, die auf anderen Seiten z.B. bei Kooperationspartnern angezeigt werden sollen. Oder umgekehrt: zum Importieren von fremden Inhalten in den eigenen Auftritt und damit auch ins eigene Design. Es können vollständige Artikel, Produktbeschreibungen, selbst ganze Kataloge preiswert und unkompliziert übernommen werden. Nach dem Import können die Inhalte selbstverständlich auch verändert und weiterbearbeitet werden.
So arbeitet bei unserem Kunden, der Arbeitsgemeinschaft der Entwicklungsdienste e.V. (AGdD) ein Teil der (dezentralen) Redaktion nicht auf unserem Redaktionssystem sondern dem Haussystem eines der Mitglieder. Die dort entstandenen Artikel werden per RSS in unser System übernommen - samt Formatierungen und Bildern. Eine Nachbereitung der Artikel in unserem System ist in der Regel unnötig, aber ohne weiteres möglich.
Jede unserer Anwendungen kann RSS-Feeds erzeugen und ein einfaches RSS-Importtool gehört zum Beach42 Grundmodul.
Redakteure können mit wenigen Klicks Inhalte anderer Webseiten in ihrem Auftritt einbinden, wie in diesen zwei Beispielen:
Die aktuellen Pressemitteilungen der Verbraucherzentrale NRW:
Ihr Recht auf Reisen
Reparaturen zu Hause
Jahresbericht 2009 in Bielefeld
Neues aus der Galerie Rupert Pfab:
Ann-Kristin Hamm
ARBEITEN
Bei Wikipedia können Sie mehr zur RSS-Technik im Allgemeinen lesen.




